Bereits vor Jahren gab es auf dem Zumhof diverse Schäden durch eine missglückte Geothermie-Bohrung. Foto: Gottfried Stoppel

Nach den Bodenbewegungen im Zumhof gerät jetzt auch der Teilort Steinenberg in den Fokus. Der Rems-Murr-Kreis lässt die in den Boden gebohrten Sonden untersuchen.

Zwei Jahrzehnte nach den Bohrungen für den Einbau von Erdwärmesonden sollen die Bodenbewegungen im Rudersberger Teilort Steinenberg untersucht werden. Das hat das Waiblinger Landratsamt in einer Mitteilung bekannt gemacht. Geklärt werden soll, ob die Anhebung des Bodens in dem Gebiet mit der als umweltfreundlich geltenden Energiegewinnung zu tun hat.

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