Wegen Materialmangels können viele Firmen von Südwestmetall weniger produzieren, als es die Auftragsbücher hergeben. Foto: dpa/Patrick Pleul

Konjunkturumfrage in den Kreisen Esslingen und Göppingen zeigt: Arbeitgebern machen Lieferkettenprobleme sowie hohe Energie- und Rohstoffkosten schwer zu schaffen.

Anhaltender Materialmangel, Lieferketten, die pandemiebedingte unterbrochen sind, massiv gestiegene Energie- und Rohstoffkosten – auch die Unternehmen in der Region Stuttgart sind verstrickt in weltweite Exportprobleme, die sich durch den Ukrainekrieg noch verschärft haben. Von der erhofften Rückkehr zur wirtschaftlichen Normalität wird sich nach Einschätzung der Metallarbeitgeber in den Landkreisen Esslingen und Göppingen auch in diesem Jahr noch weit entfernt. „Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt. Aber wir können nicht liefern“, beschreibt Martin Peters, der Vorsitzende der Bezirksgruppe Neckar-Fils des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, die verzwickte Situation. Als geschäftsführender Gesellschafter der Eberspächer Gruppe kennt er die Probleme aus den eigenen Unternehmen: „Wir sind beschränkt in unserer Handlungsfähigkeit.“ Seine eigenen Erfahrungen decken sich mit denen seiner Verbandskollegen. Das zeigen die Ergebnisse einer Konjunkturumfrage, die bei der jüngsten Bezirksversammlung in Uhingen unter den Mitgliedsunternehmen durchgeführt wurde.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: