„Der sterbende Schwan“ (Anna Osadcenko) Foto: Bernd Weis

Nach fast drei Monaten Corona-Pause spielen sie wieder. Mit einem künstlerischen Parcours beglückt das Staatstheater sein Publikum: „Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind“. Großartig!

Stuttgart - Es ist das schiere Glück, was der Zuschauer in diesen 75 Minuten seiner Existenz erleben kann: Es ist Zauber, es ist Überraschung, es ist Freude, es ist Spaß, es ist Schönheit, es ist Drama, es ist die kleine Kunst im Großen und die große Kunst im Kleinen. Es ist, je nach persönlicher Disposition, an einigen Stellen schiere Überwältigung. Und, davor sei immerhin gewarnt: Es ist auch traurig. Man mag nicht ausschließen, dass dem einen oder anderen Gast des Abends zwischendurch auch eine Träne die Wange herunterkullert (dem Berichterstatter ist es jedenfalls so ergangen). Das alles und mehr ist „Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind“, ein „Theaterparcours“ von Staatsoper, Stuttgarter Ballett und Schauspiel Stuttgart, zu erleben dieser Tage.

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