Beschwingt in die Unterwelt: Marcus Michalski als Mimi Nachtigal und Feline Zimmermann als Gretel Grieneisen alias Venus Morgenstern. Foto: /Patrick Pfeiffer

Der Mythos von Orpheus und Eurydike in neuem Gewand: „Vom Suchen und Finden der Liebe“ feiert die unsterbliche Liebe, die doch sterben muss und nur als zärtliche, aber einsame Erinnerung weiterlebt. Marcus Grube inszeniert seine Bühnenfassung des Helmut-Dietl-Films an der Esslinger Landesbühne.

Martin Mezger

Es ist der Mythos von der einzigen, ewigen und exklusiven Liebe eines Paars, der Mythos von Orpheus und Eurydike, der zwei Menschen im wirklichen Leben begegnet: Mimi Nachtigal, ein Komponist, und Gretel Grieneisen, eine Gesangsstudentin, schwören sich Liebe – nicht nur bis der Tod sie scheidet, sondern für immerdar. Allerdings wusste bereits die Molière-Zeitgenossin Madeleine de Scudéry, dass Liebe durchaus den Tod übersteht, aber nur selten die Hochzeit. Immerhin, sieben fest liierte Jahre sind unserem Paar beschieden.

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