Sophia Bauer als Dunja und Moné Sharifi (liegend) als tote Schwester Dido. Foto: Bernd Eidenmüller

Hinter dem süßen Titel verbirgt sich ein bitteres Tabuthema: „Sweet Sixteen“ handelt vom Suizid der 16-jährigen Dido. Andreas Weinmann inszeniert das Stück an der Jungen WLB.

Die große Frage bleibt unbeantwortet: Warum? Keine traumatische Kindheit, keine unglückliche Liebe, weder Mobbing-Erfahrungen noch eine depressive Erkrankung. Nur ein fröhliches Gesicht. Man ahnte nicht, was es verbarg. Irgendetwas war da. Jetzt steht die peinigende Frage nach dem unergründlichen Grund im Raum – und die nach der Schuld, beantwortet von Selbstvorwürfen. Warum hat man nichts gemerkt? War man nicht sensibel genug? Denn plötzlich war Dido tot, 16 Jahre alt. Sie hat sich das Leben genommen.

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