An dieser Engstelle beim Marktplatz will die Stadt versuchsweise versenkbare Poller anbringen, um den unerlaubten Durchgangsverkehr auszubremsen. Foto: / Gottfried Stoppel

Autos, Busse, Lastwagen: die Waiblinger Fußgängerzone trägt ihren Namen nicht wirklich zu Recht. Die Stadt will den Durchgangsverkehr verringern. Was heißt das für die Anwohner?

Wer durch die Fußgängerzone in Waiblingen spaziert, fragt sich bisweilen, ob diese ihren Namen zu Recht trägt. Denn neben berechtigterweise fahrenden Linienbussen, Lieferanten und Anwohnern sind etliche weitere Fahrzeuge in der Zone unterwegs, obwohl diese für den Autoverkehr eigentlich gesperrt ist. Manch einer, der beispielsweise vom Alten Postplatz zur Kreuzung beim Beinsteiner Tor möchte und den Schlenker über die Talstraße oder die AOK-Kreuzung vermeiden will, nimmt verbotenerweise die Route via Kurze Straße und am Rathaus vorbei.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.