Beim Spiel gegen Feyenood zeigte sich, dass die Rot-Spiel-Einordnung absolut richtig war. Foto: Baumann

Der VfB Stuttgart empfängt Maccabi Tel Aviv. Die Begegnung ist als Hochrisiko-Spiel klassifiziert worden. Und kommt das Land damit teurer als üblich. Die Hintergründe.

Das Polizeipräsidium Stuttgart bereitet sich intensiv auf die Europa League-Begegnung zwischen dem VfB Stuttgart gegen Maccabi Tel Aviv vor. Eine Hochrisiko-Partie steht an. Das wurde schon lange im Vorfeld kommuniziert und von Polizeiführer Carsten Höfler dieser Tage noch einmal bekräftigt: „Antisemitismus hat in Stuttgart keinen Raum – zu keinem Zeitpunkt und an keinem Ort. Der Schutz jüdischen Lebens hat für uns höchste Priorität. Ohne Ausnahme und ohne Relativierung“, wird Höfler in einer Mitteilung der Behörde zitiert. Man werde „auch komplexe und gefährliche Szenarien“ berücksichtigen und werde, „mit allen professionellen Fähigkeiten vertreten sein“, heißt es weiter.

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