Mit Mund-Nasen-Schutz bleibt die Augenpartie, um einen Menschen wiederzuerkennen. Foto: dpa/Marijan Murat (Symbolbild)

Maskierte Räuber und Verbrecher gibt es nicht nur im Spielfilm, sondern auch im wahren Leben. Macht es die Maskenpflicht zum Schutz vor Corona den Kriminellen leichter, unerkannt davonzukommen?

Stuttgart - Kaum ist die Maskenpflicht in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln beschlossene Sache gewesen, kamen auch schon die ersten Witzbolde ums Eck. „Ich geh dann mal Geld abholen“, postete so manch ein Spaßvogel in den sozialen Medien, maskiert mit einem Mund-Nasen-Schutz und vielleicht noch mit der Kapuze tief im Gesicht. Doch stimmt es eigentlich, dass die Alltagsmasken Dieben, Räubern und Verbrechern das Leben leichter machen und der Polizei hingegen die Arbeit erschweren, weil man auf Überwachungskameras keine Gesichter mehr erkennt und Zeugen weder Nase noch Mund noch Bart eines Täters beschreiben können?

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