Im Untersuchungsausschuss geht es auch um die Amtsführung von Innenminister Thomas Strobl (CDU). Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Die Spitze des Innenministeriums will die mutmaßlichen Verfehlungen des Inspekteurs der Polizei nicht kommen gesehen haben. Dabei steht auch die Frage im Raum: Wie nah stand die Landespolizeipräsidentin dem Beschuldigten?

Im Untersuchungsausschuss rund um die Belästigungsvorwürfe gegen den Inspekteur der Polizei hat auch der frühere Amtschef im Innenministerium die Arbeit des Polizeibeamten gewürdigt. Ex-Staatssekretär Julian Württenberger (CDU) beschrieb den obersten Polizeibeamten als „kommunikativen Beamten“, „strategisch denkend“, ein „anerkanntes Rad im Getriebe“. „Umso erschütterter und auch überraschter war ich dann über das, was ihm vorgeworfen wird“, sagte Württenberger am Montag im Untersuchungsausschuss. Ähnlich hatten sich Innenminister Thomas Strobl (CDU) und sein Staatssekretär Wilfried Klenk (CDU) geäußert.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 7,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: