Pierre Breitmaier kannte lange nicht einmal den Namen seines Vaters. Nun haben sich die beiden über soziale Medien gefunden. Foto: Gottfried Stoppel

Jahrelang sehnt sich Pierre Breitmaier nach seinem unbekannten Vater. Dann meldet dieser sich – doch er ist krank und lebt tausende Kilometer entfernt. Ein Wiedersehen ist schwierig.

Als Agostinho Munguambe nach der Wende im Jahr 1990 wie viele andere DDR-Vertragsarbeiter aus Deutschland ausgewiesen wurde, war sein Sohn Pierre noch nicht geboren, die deutsche Partnerin in der 16. Woche schwanger. „Wenn ich größer gewesen wäre, hätte mein Vater vielleicht bleiben können“, sagt Pierre Breitmaier aus Plüderhausen (Rems-Murr-Kreis) heute.

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