Wegen des notwendigen Abstands hat die Verwaltung die Ratsrunde in die Stadthalle verlegt. Foto: Markus Brändli

Die Plochinger Kommunalpolitik ist wieder in die Gremienarbeit eingestiegen. Mit viel Abstand in der Stadthalle, Desinfektionsmittel am Eingang und Einzelmikros. Der Kämmerer hat auch schon erste Ziffern für die Auswirkungen der Corona-Krise: Der Gewebesteueransatz wird voraussichtlich um zwei Millionen Euro niedriger angesetzt.

Plochingen - Ein langer Tisch und ein eigenes Mikro für jedes einzelne Ratsmitglied: Plochingen fährt ganz langsam wieder hoch. Mit einer Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Verwaltung und einer anschließenden nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung in der großen Stadthalle ist die Kommunalpolitik wieder in die Gremienarbeit eingestiegen. Die wichtigsten Ergebnisse von Dienstagabend und Mittwochvormittag: Die Verwaltung braucht mehr Zeit, um die Ausweitung der Notbetreuung in den Kitas und Schulen hinzubekommen. Bereits jetzt laufen sehr viele Bitten von Firmen und Unternehmen ein, die Gewerbesteuervorauszahlungen zu stunden oder ganz auszusetzen. Und die Stadt hat eine Spendenaktion ins Leben berufen, um auch die zahlreichen coronagebeutelten Vereine, Organisationen, kleinere Firmen und Privatleute zu unterstützen.

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