Beengtes Arbeiten – das gehört für viele zur Homeoffice-Realität. Foto: dpa/Lisa Ducret

Mehr Platz und mehr Ruhe im Homeoffice, das wünschen sich viele. Doch selbst im Eigenheim ist das mitunter nicht umzusetzen, wie ein Beispiel aus Musberg zeigt. Was steckt dahinter?

Leinfelden-Echterdingen - Rashel Portisch geht es wie vielen, die wegen der Coronapandemie im Homeoffice arbeiten. Sie hat in ihren vier Wänden zu wenig Platz und sie findet dort zu wenig Ruhe für ihre Arbeit. „Ich arbeite bis zu neun Stunden täglich von zu Hause aus“, sagt die Frau, die bei einem großen Automobilhersteller angestellt ist. Auch ihr Partner, der ein Unternehmen leitet, ist oft daheim. Denn auch er versucht, direkte Kontakte zu vermeiden, um die Ansteckungsgefahr gering zu halten. Ihr Sohn macht demnächst sein Abitur und lernt dafür vom heimischen Schreibtisch aus. Die Tochter sitzt ein Zimmer weiter. Sie studiert – die Vorlesungen finden online statt.

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