So könnte es aussehen: das Badeschiff am Neckar in Stuttgart. Der preisgekrönte Entwurf des Stuttgarter Architekturbüros Schürmann und Witry wurde dafür weiterentwickelt. Foto: ARGE Neckarbädle

Können wir auf dem Neckar bald Bahnen ziehen? Die Idee von einem Badeschiff gibt es schon länger. Nun hat sie aber einen neuen Dreh bekommen. Die nächsten Monate sind entscheidend.

Drei Euro Eintritt für zwei Stunden, und maximal 100 Leute dürften auf einmal rein – die Pläne fürs Neckarbädle kommen schon recht konkret daher. „Wir haben eine gewisse Euphorie“, sagt Yannik Plachtzik. Der 33-Jährige ist Mitgründer und Gesellschafter der Agency Apéro, die unter anderem den Verein Stuttgarter Neckarinsel mit aufgebaut hat und unterstützt. Und er gehört zur sogenannten ARGE Neckarbädle, die sich vorgenommen hat, den Stuttgartern bis 2027 eine neue Badestelle am Neckar zu bieten.

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