Ganz schön dunkel im Winter: das Stuttgarter Opernhaus Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Die Corona-Perspektiven der Kultur sind völlig unklar, ein Ende des Lockdowns scheint ferner denn je. Ist es da schlau, wenn die Stuttgarter Theaterintendanten munter Premieren planen?

Stuttgart - Der Zeitpunkt für die Spielplan-Pressekonferenz der Stuttgarter Staatstheater hätte nicht ungünstiger sein können: Just an dem Tag, da die Politiker durch ihre Äußerungen die Öffentlichkeit an den Gedanken gewöhnen, spätestens nach Weihnachten wieder in einen Total-Lockdown versetzt zu werden, berichten die Intendanten von Oper, Ballett und Schauspiel von ihren Plänen für die nächsten Wochen, nennen munter Werk- und Stücktitel, erzählen von Besetzungen und Konzepten. Dabei konnten sie schon von all ihren Ideen für die erste Saisonhälfte nur einen kleinen Teil wirklich umsetzen. Ist das Festhalten an Spielplan-Routine nun Zeichen von Mut oder von Verzweiflung?

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