Das 1984 gebaute Seniorenzentrum St. Lukas in der Ortsmitte kann nur noch mit einer Ausnahmegenehmigung betrieben werden. Sie läuft noch bis 2027. Foto: Philipp Braitinger

Die Stadt Wernau möchte der Keppler-Stiftung ein Grundstück auf dem Katzenstein anbieten. Über den Preis muss aber noch verhandelt werden.

Seit vielen Jahren steht fest, dass in Wernau ein neues Seniorenheim gebaut werden muss. Hauptgrund ist, dass das 1984 gebaute St. Lukas in der Ortsmitte auf Zweibettzimmer ausgelegt ist. Bereits im Jahr 2019 endete die Übergangsfrist aus der novellierten Landesheimbauverordnung, nach der grundsätzlich nur noch Einzelzimmer angeboten werden dürfen. „Das Gebäude entspricht schon länger nicht mehr den Vorschriften“, fasste es die Bürgermeisterin Christiane Krieger zusammen. Das Seniorenzentrum hat eine Ausnahmegenehmigung bis zum Jahr 2027. Dass die Ausnahme verlängert werden muss, ist wahrscheinlich. Ein Umbau des bestehenden Heims kommt für den Betreiber nicht in Frage.

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