An der Bodelschwingh-Schule herrscht schon lange akute Personalnot. Nun ist die Schule selbst aktiv geworden und hat Leute gefunden, wird aber von der Bürokratie ausgebremst. Foto: Giacinto Carlucci

Die Göppinger Bodelschwingh-Schule hat in ihrer Not selbst Personal gesucht und auch gefunden. Aber die Kandidaten können aus „verfahrenstechnischen Gründen“ nicht eingestellt werden. Die Vorsitzende des Kreisbehindertenrings beklagt „Unflexibilität“ des Ministeriums.

Die Lage war im vergangenen Herbst besonders prekär: Da es zu wenig Personal gab, galt in der Göppinger Bodelschwingh-Schule vorübergehend die Vier-Tage-Woche. Eine Entscheidung, die für Furore sorgte. Viel verbessert hat sich seitdem nicht, berichten Eltern und Lehrkräfte. Dabei haben sie versucht, sich in ihrer Not selbst zu helfen. Sie sind auf die Suche nach Personal gegangen, haben Flyer verteilt und Bekannte angesprochen. In Dutzenden von Bewerbungsgesprächen klärten sie die Bewerberinnen und Bewerber über ihre Aufgaben auf, letztlich blieben mehr als zehn aussichtsreiche Kandidaten übrig.

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