Maria Neumann und Roberto Ciulli in Ibsens Menschheitsdrama „Peer Gynt“. Foto: Joachim Schmitz

Mit großem Schauspieler und tiefen Gedanken überzeugten Theatergröße Roberto Ciulli und die Tragödin Maria Neumann das Publikum in Henrik Ibsens „Peer Gynt“.

Filderstadt - An der Schwelle zwischen Leben und Tod bewegen sich Maria Neumann und Roberto Ciulli. Mit viel Spielwitz tauchen die beiden in das Leben des Aufschneiders und Trinkers Peer Gynt ein. Dabei geht es in ihrer dichten, aber auf knappe Gedanken reduzierten Fassung von Henrik Ibsens dramatischem Gedicht um die nackte Existenz. In der Filharmonie Bernhausen verzauberten der große Theaterkünstler und die Tragödin das Publikum. Die beiden leben seit 1980 im Theater an der Ruhr in Mülheim ihren Traum von einem künstlerisch wegweisenden, international vernetzten Theater, das auf Mitbestimmung gegründet ist.

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