Angela Glajcar erschafft raumfüllende Papierinstallationen und arbeitet diesen Sommer öffentlich in Waiblingen. Zudem sind drei Nachwuchskünstler ebenfalls vor Ort tätig.
Wer beim Wort Papierkunst an Begriffe wie leicht, fragil oder zart denkt, liegt im Fall der Arbeiten von Angela Glajcar ziemlich falsch. Die deutsche, international gefragte Künstlerin erschafft aus handgerissenen Papierfragmenten beeindruckende Installationen mit räumlichem Charakter. Eine riesige Raumskulptur dieser Art mit dem Titel „Papier ist (un)geduldig“ war im Jahr 2024 in der Waiblinger Michaelskirche zu sehen.
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