Pete und Ella lernen von der Therapeutin Franciska Wiegmann-Stoll, wie sie Wege finden können, mit Ängsten wegen Petes suizidalen Gedanken umzugehen. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Pete und Ella versuchen als Paar mit Petes Depression fertig zu werden. In ihrer dritten Paartherapiesitzung im Stuttgarter Westen sprechen sie über ein Tabu: Es geht um suizidale Gedanken.

Pete stellt sich seine Depression so vor: Ein kleines Kind baut mit Holzklötzen ein Schloss auf, dann kommt ein anderes und wirft alles wieder um. Das andere Kind sei seine Krankheit, sagt Pete, und er der, der mit Klötzen alles immer wieder neu aufbauen müsse. Wenn das fünfmal so laufe, sei es unvorstellbar, wieder neu anzufangen.

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