JJ Link hat ein Regenbogennetzwerk bei der Fraunhofer-Gesellschaft gegründet – eine Plattform für Austausch, die das Coming-out erleichtern soll Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Menschen, deren Sexualität oder Geschlechtsidentität von der heterosexuellen Norm abweicht, erfahren nach wie vor Diskriminierung im Arbeitsalltag. Ein Outing erfordert viel Mut. JJ Link und Margarete Voll wollen das ändern.

Stuttgart - Verheiratet, Mutter von zwei Kindern, angestellt bei der Fraunhofer-Gesellschaft: Lange Zeit lebte JJ Link ein Leben, das nach außen hin klassisch wirkte – nach den Maßstäben einer Gesellschaft, in der Heterosexualität als Norm gilt und tiefergehendes Wissen über andere sexuelle Orientierungen noch rar ist. Bis eines Tages eine Petition gegen den Bildungsplan des Landes„Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ in Links Heimatort Nagold gestartet wurde – ein Affront für jedes Mitglied der Regenbogengemeinschaft – und Link zum Handeln zwang.

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