2020 nahm Renée Zellweger den Oscar mit nach Hause – auch ihr Kleid hätte einen Academy Award verdient gehabt. Foto: imago images/Starface/AdMedia/

Es gibt Oscar-Roben, die hätten ihren eigenen Academy Award verdient. Wir schauen zurück auf die Kleider, bei denen einfach alles stimmte.

Los Angeles - Wer an diesem Abend zum falschen Kleid greift, wird es bereuen. Vielleicht sein Leben lang. Es gibt wohl kaum einen Anlass, bei dem die Kleiderwahl wichtiger wäre als bei den Academy Awards, landläufig auch Oscars genannt.

Wer hier den perfekten Auftritt hinlegt, kann sich unsterblich machen. 2020 holte Renée Zellweger nicht nur den Oscar als beste Hauptdarstellerin, sie sah in einer stahlendweiß glitzernden asymmetrisch geschnittenen Armani-Privé-Robe auch aus „like a million bucks“, wie die Amerikaner sagen.

An Julia Roberts schwarz-weiße Valentino-Robe aus dem Jahr 2001 kann sich fast jeder erinnern, der sich für Mode interessiert. Der Film, für den die Schauspielerin den Oscar erhielt? Kleine Gedächtnisstütze: Es war „Erin Brockovich“.

Manche Glücklichen sind praktisch absolut stilsicher

Es gibt Schauspielerinnen, die greifen modisch praktisch nie daneben: Außer der erwähnten Julia Roberts gehören zu diesen Glücklichen zum Beispiel Jennifer Lawrence, Michelle Williams, Jennifer Aniston oder Anne Hathaway. Gäbe es einen Oscar für das schönste Kleid, er wäre ihnen meist sicher.

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Die großen Modehäuser wie Dior oder Carolina Herrera reißen sich darum, Hollywoods weibliche A-Riege für die Academy Awards einkleiden zu dürfen: Ein makelloser Oscar-Auftritt spült ihnen gutes Geld in die Kassen. Denn wer will nicht aussehen wie eben vom roten Teppich gekommen?

In unserer Bildergalerie zeigen wir Kleider, die Oscar-Geschichte geschrieben haben – ganz unabhängig davon, ob ihre Trägerinnen mit einem Goldmann heimgingen oder nicht.

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