Mercedes-Chef Ola Källenius wirbt für mehr Präsenz im Büro und will offen diskutieren, wie „wir das verändern können“. Foto: dpa

Mercedes-Benz erlaubt bis zu 100 Prozent Homeoffice – doch der Konzernchef befürchtet intern: Ohne zwischenmenschliche Dynamik gehe etwas verloren. Er fordert eine offene Debatte.

Das Thema Homeoffice sorgt nicht nur bei Mercedes-Benz für Diskussionen. Seit der Corona-Pandemie ist es für viele Beschäftigte selbstverständlich geworden, einen Teil ihrer Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. Wie hoch dieser Anteil sein sollte, darüber gehen die Meinungen auseinander.

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