Pure Freude: Chris Führich nach seinem Ausgleichstor gegen den FSV Mainz. Foto: Baumann

Chris Führich hat schwierige Monate hinter sich. Der EM-Teilnehmer von 2024 war beim VfB nur noch Ersatz. Jetzt schießt er ein Traumtor gegen Mainz – ist das die Wende zum Positiven?

Die berühmte Floskel, die von der sogenannten Wut im Bauch handelt, wird ja in Fußballfachkreisen gerne bemüht, wenn ein Spieler, der lange Zeit außen vor war, wieder ins Rampenlicht tritt – und das am besten noch mit einem spektakulären Auftritt samt sattem Schuss zum Torerfolg garniert. Kleine Kostprobe? Bitte schön: „Chris Führich hat sich nach langer Zeit mit offensichtlich ein bisschen Wut im Bauch ein Herz genommen und dann wie früher in alter Chris-Führich-Manier den Treffer erzielt“, sagte also Fabian Wohlgemuth, der Sportvorstand des VfB Stuttgart, noch am Sonntagabend über den Torschützen zum 1:1.

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