Etliche Bürger haben sich dafür interessiert, wie die neue Flüchtlingsunterkunft aussieht in Leinfelden. Foto: Friedl

Noch in diesem Jahr ziehen zunächst etwa 115 Geflüchtete in das neue Containerdorf auf dem ehemaligen Renault-Gelände in Leinfelden ein. Die meisten von ihnen kommen aus der Ukraine.

Luxus, gar ein bequemes Leben, das sieht anders aus: Wenn es dunkel wird, leuchten kalte LED-Lampen eine Szenerie aus Treppen und Laubengängen in grauem Aluminium aus. Auf dem Renault-Gelände in Leinfelden sind Wohncontainer dreifach übereinander geschichtet. Es sind für Geflüchtete errichtete Notunterkünfte, welche die Stadt Leinfelden-Echterdingen anbieten muss. Seit diesen Mittwoch ziehen die ersten Bewohner ein – meist Frauen und Kinder aus der Ukraine.

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