Andreas Schaal warnt vor einem Wohlstandsverlust. Foto: OECD/Victor Tonelli

Der OECD-Direktor Andreas Schaal war einst Schüler am Nellinger Heinrich-Heine-Gymnasium. Jetzt sprach er dort über internationale Handelspolitik. Warum Wohlstand aus seiner Sicht keine Selbstverständlichkeit ist.

Einfacher wird es wohl nicht. Damit Deutschland und Europa im globalen Wettbewerb bestehen, werden sich die heute jungen Menschen als Erwachsene ganz schön anstrengen müssen. Am Montagmittag lauschten rund 40 Schülerinnen der Oberstufe des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Nellingen dem Vortrag von Andreas Schaal. Er ist ein ehemaliger Schüler und heute Direktor für Globale Beziehungen und Kooperationen sowie „Sherpa“ für G7, G20 und Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) bei der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD). Der Redner hat den Jugendlichen nach der offiziellen Begrüßung durch die Schulleiterin Judit Vamosi und den Oberbürgermeister Christof Bolay verraten, welche fünf „Megatrends“ die internationale Handelspolitik in den kommenden Jahren und Jahrzehnten bestimmen werden.

Weiterlesen mit

3 Monate EZ Plus zum
Preis von einem lesen

Wir verlängern den Sommer!

Angebot endet in 0  0  0 

  • Zugriff auf alle Plus-Inhalte der EZ im Web
  • Unkomplizierte Kündigung
*anschließend 9,99 € mtl.