Die Entscheidung über den nächsten Chef im Stuttgarter Rathaus fällt im November. Foto: dpa/Marijan Murat

Einige Kandidaten wollten die Begründungen ihrer Antworten ergänzen. Doch die Landeszentrale für politische Bildung ließ das aus Gründen der Gleichbehandlung nicht zu.

Stuttgart - Eine Aufforderung der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) sorgte bei manchen Kandidaten für die Stuttgarter OB-Wahl für Erstaunen. Sie sollten diese Woche die Möglichkeit bekommen, die Begründungen für ihre Antworten im Kandidat-O-Mat zu ergänzen. Doch daraus wird nun nichts. Die Direktion der Landeszentrale stoppte die Entscheidung des Projektteams: „Aus Gründen der Gleichbehandlung kann das nicht zugesagt werden“, sagte LpB-Direktor Lothar Frick unserer Zeitung.

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