Uli Burchardt in seinem Amtszimmer im Konstanzer Rathaus mit den ältesten Butzenfenstern nördlich der Alpen. Wer das Klima schützen möchte, muss dort manchmal frieren. Foto: /Felix Kaestle

Die Warnungen von dem Linken Luigi Pantisano haben gewirkt. Der CDU-Mann Uli Burchardt bleibt Oberbürgermeister von Konstanz. Das Wahlergebnis ist nicht zuletzt ein Armutszeugnis für die Grünen, kommentiert unser Autor Eberhard Wein

Konstanz - Fast ein wenig beleidigt hat sich der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt durch die Endphase des Wahlkampfs geschleppt. Mit einer Negativkampagne gelang es ihm schließlich, den Wählern seinen Widersacher Luigi Pantisano madig zu machen: Unerfahrenheit und unfinanzierbare Versprechen warf er ihm vor. Vor allem aber bemühte Burchardts Umfeld immer wieder den Hinweis auf Pantisanos Mitgliedschaft in der Linkspartei. Der sei nur ein roter Wolf im grünen Schafspelz, hieß es.

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