Theresia Bauer (links) hatte das Nachsehen gegenüber OB Eckart Würzner. Foto: dpa/Uwe Anspach

Theresia Bauer unterliegt dem Amtsinhaber in Heidelberg. Das zeigt: Prominenz und Parteizugehörigkeit reichen bei Oberbürgermeisterwahlen nicht aus, meint unsere Autorin Renate Allgöwer.

Theresia Bauer hat im zweiten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl in Heidelberg das Ruder nicht mehr herumreißen können. Am Einsatz der langjährigen Wissenschaftsministerin Baden-Württembergs kann es nicht gelegen haben. Es gibt kein soziales Medium, das sie nicht bespielt hätte, an Plakaten fehlte es nicht, auch nicht an Auftritten in der Stadt. Bauer und ihr Team haben den Wahlkampf von Anfang an sehr professionell geführt und sich für den zweiten Wahlgang noch gesteigert.

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