Matthias Klopfer (links) und Daniel Töpfer, mit Frau und Partnerin, liefern sich im ersten Wahlgang ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Foto: Roberto Bulgrin

Bei der OB-Wahl in Esslingen landete Daniel Töpfer (CDU) knapp vor Matthias Klopfer (SPD). Weil keiner der sechs Kandidaten die notwendige absolute Mehrheit schaffte, fällt die Entscheidung im zweiten Wahlgang.

Esslingen - Wer verschafft sich eine gute Ausgangsposition für einen zweiten Wahlgang? Das war die wohl am meisten diskutierte Frage vor der Oberbürgermeisterwahl in Esslingen. Genau um 19.16 Uhr gab es am Sonntag die Bestätigung, dass, wie von vielen Beobachtern erwartet, keiner der sechs Bewerber auf Anhieb die nötige Hürde von 50 Prozent überspringt. Immerhin gibt das Ergebnis einen Fingerzeig, wer sich am 25. Juli, dann findet die zweite Runde statt, Chancen ausrechnen kann, im Rathaus die Nachfolge von Jürgen Zieger (SPD) anzutreten. Daniel Töpfer, der von CDU, Freien Wählern und FDP ins Rennen geschickte Kandidat, lag mit 31,8 Prozent knapp vor Matthias Klopfer (SPD), der auf 30,7 Prozent der Stimmen kam. Auf die dritte Position, schon mit deutlichem Abstand, kam Grünen-Kandidat Vittorio Lazaridis (21,6 Prozent), dahinter Gebhard Mehrle (parteilos) mit 9,8 Prozent. Abgeschlagen auf den hinteren Rängen lagen der Linke Martin Auerbach (4,2 Prozent) und Gabriela Letzing (1,9 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei 41,2 Prozent. Was die Esslinger Bürgermeister der letzten Jahre ausmachte, lesen Sie hier.

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