Verwaltung im Umbruch: Nicht nur am Rathausplatz, sondern auch im Technischen Rathaus werden Führungskräfte gesucht. Foto: Roberto Bulgrin

Mit OB, Baubürgermeister und Rathaussprecher gehen gleich drei feste Esslinger Größen der vergangenen Jahrzehnte in den Ruhestand. Ein Rückblick auf die Millenniumsgeneration.

Esslingen - Es muss so ums Millennium herum gewesen sein: Da konnte man Oberbürgermeister Jürgen Zieger (SPD), Baudezernent Wilfried Wallbrecht (Freie Wähler) und den damaligen Finanzbürgermeister Bertram Schiebel (SPD) mit ihren Familien samstags schon mal in trauter Eintracht auf einer Bierbank beim Marktfest auf dem Esslinger Wochenmarkt sehen. Damals waren sie etwa Mitte 40. Zieger (heute 66) hatte 1998 seinen Parteifreund Ulrich Bauer als OB abgelöst, Wallbrecht, Jahrgang 1950, im selben Jahr Baubürgermeister Hans-Joachim Bonacker, Schiebel ein Jahr später Finanzdezernent Sigurd Baltzer. Ein junger OB, eine junge Dezernentenriege, in die sich mit dem Ruhestand von Kultur, Schul-, Sozial-, Sport- und Ordnungsbürgermeister Udo Goldmann (CDU) 2003 noch Markus Raab (CDU) einreihte. Der hatte sich allerdings von Anfang an aus verschiedensten Gründen schwergetan, seinen Platz in der Runde zu finden.

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