Schöne Grüße aus dem Allgäu: Oberstdorf präsentiert sich besuchsbereit, allerdings mit so milden Temperaturen, dass manche – wie ein Techniker aus dem US-Team – lieber kurzbehost ihre Skier schleppen. Nicht nur beim Training – hier die Finnin Julia Tervahartiala – wird ins Leere gesprungen, auch bei den Events werden (fast) nur Pappkameraden zuschauen Foto: Fotos: AFP/Christof Stache (2), dpa/Daniel Karmann, imago/Action Pictures. Montage: Sebastian Ruckaberle

Bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Oberstdorf geht es natürlich auch um Sport, vor allem aber um die Corona-Sicherheit. Eine Ortsbegehung.

Oberstdorf - Wer etwas auf sich hält in der Welt des Sports, gibt seiner Veranstaltung ein Motto. Je größer das Ereignis, umso pathetischer der Slogan. „Vereint durch Emotionen“ heißt es zum Beispiel bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio, so sie denn stattfinden, „Erwarte Wunderbares“ bei der Fußball-WM 2022 in Katar. In einer anderen Liga spielen die Macher der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf. Sie organisieren zwar das größte Sportevent dieses Jahres in Deutschland, ein offizielles Motto aber existiert nicht. Nur ein Satz, der immer wieder fällt und an dem sich alle orientieren: „Wir müssen das Beste draus machen!“

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