Die Österreicher fahren 20 Nachtzuglinien zwischen Hamburg, Berlin, Wien, Paris und Rom, darunter auch Nightjets von Stuttgart nach Venedig und Zagreb. Foto: ÖBB Pressestelle/Harald Eisenberger

Der klimaschonende Hotelbetrieb auf Schienen ist ohne Hilfen kaum finanzierbar. Doch kaum ein Land ist dazu bereit. Eine Ausnahme bildet die Schweiz.

Gute Nachricht für Nachtzug-Fans: Das Start-up European Sleeper will den ÖBB-Nightjet Berlin-Paris, der im Dezember schon wieder eingestellt werden soll, durch ein eigenes Angebot ersetzen. Ab März 2026 sollen die beiden Hauptstädte mit Schlaf-, Liege- und Sitzwagen dreimal pro Woche verbunden werden, kündigte das niederländische Unternehmen an. Tickets sollen ab Dezember buchbar sein, allerdings wirbt das genossenschaftlich organisierte Unternehmen noch um weitere Unterstützer und Nachtzug-Fans, die Anteile erwerben sollen.

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