Auf dem Roser-Areal soll ein öffentlicher Platz entstehen. Auch ein neunstöckiger Neubau ist hier angedacht – dieser wird allerdings kritisch gesehen. Foto: Roberto Bulgrin

Schon mit dem Start der Planungen für das Grundstück der ehemaligen Lederwarenfabrik im Esslinger Stadtteil Pliensauvorstadt regt sich Widerstand. Dabei gibt es offiziell noch gar kein konkretes Konzept.

Eigentlich ist noch alles offen. Konkrete Pläne gibt es offiziell noch gar nicht. Dennoch sorgt der Startschuss für die Diskussionen um die Zukunft des Geländes, auf dem einst die Lederwarenfabrik Roser ansässig war, für Aufruhr. Schon jetzt gibt es heftige Kritik an den Überlegungen für die Umgestaltung des Areals entlang der B 10 im Esslinger Stadtteil Pliensauvorstadt. Und das, obwohl das Vorhaben eigentlich erst unter besonders intensiver Beteiligung der Bürger ausgearbeitet werden soll.

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