Yoko Tawada zeichnet eine Gesellschaftsporträt aus ungewöhnlicher Perspektive. Foto: imago images/Kyodo News/Verlag

In „Eine Affäre ohne Menschen“ erzählt die japanische Autorin auf einzigartige Weise vom Aufstand der Dinge gegen einen politischen Irrläufer.

Bei dem Schreiben über den neuen Roman von Yoko Tawada könnte es passieren, dass man sich von den Buchstaben der Tastatur streng beobachtet fühlt. Denn man lernt darin, dass wir bei allem, was wir tun, Zeugen haben. Normalerweise allerdings bleiben sie stumm.

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