Das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender gehört rigoros an ein sich veränderndes Medienkonsumverhalten angepasst, findet Jacqueline Westermann.
Lange war um diese Entscheidung gerungen worden, aber am 1. Dezember tritt der Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Kraft. Zunächst geht es ums Geldsparen. Dafür werden einige Sender zusammengelegt. Es gibt mehr Kooperationen. Hörfunkkanäle stehen vor dem Aus. Der Rundfunk soll digitaler werden, schlanker und moderner. Das ist alles gut und wichtig und richtig. Aber nicht genug. Denn die Strukturen sind veraltet. Das Legitimationsproblem wächst.
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