Ola Källenius sieht sich gut bezahlt. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Mercedes-Benz hat ein neues Vergütungssystem für die Unternehmensleitung angewendet. Das allein erklärt aber nicht, warum Ola Källenius 2023 rund doppelt so viel erhalten hat wie im Jahr zuvor.

Mercedes-Benz hat seinen jährlich erscheinenden Vergütungsbericht einem Facelifting unterzogen. Dazu gehört beispielsweise, dass die Aktionäre und Aktionärinnen die gebündelten Informationsunterlagen zum Verdienst an der Konzernspitze nicht mehr im Hoch-, sondern im Querformat erhalten. Zu den Neuerungen zählt auch ein Farbfoto auf dem Deckblatt. Motiv ist das neue CLA-Modell. Und erstmals stimmt noch ein Vorwort auf diese Mercedes-Mitteilung ein, verfasst vom Aufsichtsratschef Bernd Pischetsrieder. Für den größten Überraschungseffekt sorgen allerdings die nachfolgenden Zahlen, zumindest auf den ersten Blick.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.