Die Daten, die in der Produktion bei Mercedes entstehen, sollen künftig global verfügbar sein – zur Analyse auch direkt bei den Kolleginnen und Kollegen am Band. Foto: Mercedes-Benz AG

Mercedes-Benz will künftig alle Daten aus seinen 30 Werken in der Cloud des amerikanischen Softwareriesen speichern. Produktionsvorstand Jörg Burzer verspricht sich davon in den kommenden drei Jahren Effizienzgewinne von 20 Prozent. Drohen dann weitere Sparrunden?

Jeder Heimwerker kann eine Schraube anziehen und jeder Facharbeiter erst recht, dazu braucht es keinen Computer und keine Datenwolke. Mit der Realität in der industriellen Autoherstellung aber hat das nichts mehr zu tun. Dort zieht ein Roboter die Schrauben an, jemand muss programmieren, wie fest er das tun soll. Das geht neuerdings über WLAN. Es kann sein, dass die gleiche Schraube je nach regionaler Sicherheitsbestimmung unterschiedlich fest eingedreht werden muss. Zudem muss der Vorgang geprüft und dokumentiert werden, nicht überall auf die gleiche Weise übrigens. Auch das erledigt die Maschine, die Daten sendet sie in die Cloud.

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