Mutter Laurel überrascht ihre Söhne Ian and Barley (von rechts) mit einem Geschenk ihres verstorbenen Vaters. Foto: Disney/Pixar Foto:  

Elfen mit großen Ohren, Kentaur-Wesen mit Pferdebeinen, Zyklopen, Trolle, Satyrn und Feen leben in der magischen Welt von „Onward“. Der gleichnamige Pixar-Trickfilm lässt sie lebendig werden.

Esslingen - Der neue Pixar-Film „Onward: Keine halben Sachen“ entführt in eine magische Welt. Bevölkert wird sie von blauhäutigen Elfen mit großen Ohren, Kentaur-Wesen mit Pferdebeinen, Zyklopen, Trollen, Satyrn und Feen. Sie leben in runden Häusern mit riesigen Pilzdächern in der Vorstadt New Mush­roomton. Doch von altmodischer Fantasy-Idylle keine Spur. Verwahrloste Einhörner fressen aus Mülltonnen und streiten sich um Abfälle. Kleine Kobolde mit Flügeln haben längst das Fliegen verlernt. Die einst furchterregenden Manticore, Fabelwesen aus Löwe, Fledermaus und Skorpion, haben ihre Höhle in ein familienfreundliches Restaurant verwandelt. Es gibt Einkaufs-Malls, Fastfood-Imbisse, Handys und verstopfte Autobahnen. Moderne Technologie hat den alten Zauber verdrängt.

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