Lothar (André M. Hennicke, links) und Narziss (Sabin Tambrea). Foto: Sony Pictures

Hermann Hesses „Narziss und Goldmund“ ist ein Klassiker. Nun hat Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky diese Geschichte vom ewigen Widerstreit zwischen asketischem Leben und hedonistischem Schöpfen neu verfilmt.

Esslingen - Hermann Hesse ist so etwas wie eine Einstiegsdroge für Bücherfreaks. Nach „Siddhartha“ oder „Steppenwolf“ sind viele aus der Boomer-Generation der Literatur verfallen. Hesse hielt nichts von Literaturverfilmungen, erst lange nach seinem Tod schafften es wenige seiner Werke ins Kino. Nun setzt der österreichische Regisseur Stefan Ruzowitzky die berühmte Erzählung „Narziss und Goldmund“ erstmals auf der Leinwand um. Der menschheitsalte Gegensatz von asketischem Leben und hedonistischem Schöpfen aus dem Vollen bekommt damit eine packende filmische Version. Mit Hesses „Narziss und Goldmund“ hat Ruzowitzky nach seinem Oscar-Erfolg „Die Fälscher“ nun deutschsprachige Erzählkunst eines Nobel-Klassikers verfilmt.

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