Butter vom Handteller und Fine Dining im T-Shirt: Der „Goodstuffclub“ bricht alle Regeln. „Bei uns gibt es gutes Essen, gutes Trinken und eine gute Zeit“, sagen die Macher.
Die gehobene Gastronomie befindet sich schon seit Langem im Wandel: Wo vor 20 und auch noch vor zehn Jahren noch heiß diskutiert wurde, ob – und wenn ja: durch welches Verhalten – man im Sternelokal eine „rote Karte“ bekommt, sich also nie wieder blicken lassen soll, gibt man sich vielerorts, vor allem in den Metropolen, mittlerweile locker, ja fast kumpelig. Vom Teller des anderen probieren? Nur zu. Gin Tonic zum Dessert ordern? Alles, was Freude macht. Im T-Shirt Sterneessen? Gar kein Problem.
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