Kanzlerin Merkel mit FFP2-Maske – diese besonders wirksamen, aber auch teureren Masken könnten schon bald bundesweit verpflichtend in Bussen und Bahnen getragen werden müssen. Foto: dpa/John Macdougall

Die Bundesregierung erwägt einen früheren Corona-Gipfel. Neue Auflagen könnten eine FFP2-Maskenpflicht wie in Bayern beinhalten.

Berlin - Die Bundesregierung ist angesichts der explosionsartigen Ausbreitung der mutierten Virus-Variante in Irland wie anderen Staaten alarmiert und bereitet neue Schutzmaßnahmen vor. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete die Lage auf der Insel, wo sich der Ansteckungswert seit Jahresbeginn verzehnfacht hat, am Dienstag in der Unionsbundestagsfraktion Teilnehmern zufolge als „dramatisch“ und „verheerend“. Sollte sich die leichter übertragbare Variante auch in Deutschland in größerem Stil ausbreiten, erhöhe sich der sogenannte Reproduktionsfaktor um 0,3 bis 0,4 Punkte. Dadurch sind noch größere Einschränkungen nötig, um einen Rückgang der Fallzahlen zu erreichen. Merkel sprach von harten Wochen, die auf das Land zukämen: „Wir sind auf rauer See.“

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