Angelo Stiller ist überraschend nicht nominiert für die DFB-Elf – und ist nach dem Spiel in Luxemburg doch ein Gewinner. Wir erklären, warum das so ist.
Es ist nicht überliefert, ob und wenn ja, wo Angelo Stiller das WM-Qualifikationsspiel der DFB-Elf am Freitagabend in Luxemburg (2:0) verfolgt hat. Der naheliegendste Gedanke ist das heimische Sofa. Unverhofft hat der Mittelfeldstratege ja frei in diesem letzten Länderspielblock des Jahres, der an diesem Montag mit dem Gruppenfinale in Leipzig gegen die Slowakei (20.45 Uhr/ZDF) endet.
Weiterlesen mit
Unsere Abo-Empfehlungen
Von hier, für die Region,
über die Welt.
-55 %
Bereits Abonnent? Anmelden