Für manche Eltern steht die Ampel für den öffentlichen Nahverkehr auf rot. Der Grund ist die erneute Preiserhöhung für das Schülerticket. Foto: Lichtgut/Max Kovaenko

Der Preis ist in zweieinhalb Jahren um 15 Euro gestiegen. Gewerkschaft und Politik fordern Unterstützung für Azubis und städtische Mitarbeiter – wo bleiben aber Kinder und Eltern?

Ab dem 1. Januar steigt der Preis für das Deutschlandticket von 58 auf 63 Euro. Deutlich getoppt wird die Steigerung noch vom D-Ticket JugendBW für Schüler. Die Kosten werden von 39,42 Euro auf 45 Euro um satte 14,2 Prozent angehoben. „Wo soll das irgendwann enden?“, fragt sich nicht nur Dorothée H. aus Stuttgart. Besonders ärgerlich für die dreifache Mutter ist es, dass es keine Zuschüsse mehr gibt oder gar Alternativen: „Die Kinder können sich am wenigsten wehren.“

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