Formel 1: Der nachhaltige Ansatz des Eisbärhauses in Kirchheim hat jetzt auch die internationalen Juroren überzeugt. Foto: Horst Rudel

In der Wernauer Keplerstraße entstehen mehrstöckige Wohngebäude in Holz-Hybrid-Bauweise. Vorbild ist das Kirchheimer Eisbärhaus, das in Glasgow jetzt auch eine internationale Jury begeistert hat.

Glasgow/Kirchheim/Wernau - Im deutschen Vorentscheid des internationalen Architekturwettbewerbs „Green Solutions Awards“ hatte die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) das Kirchheimer Eisbärhaus noch als das „nachhaltigste Gebäude der Welt“ auf den Siegerschild gehoben. In Glasgow, im Rahmenprogramm der kürzlich dort abgehaltenen Weltklimakonferenz, hat das Holz-Hybrid-Gebäude, das in der Hindenburgstraße steht, nun auch die internationale Jury begeistert. Es behauptete sich als einer von acht Preisträgern nicht nur unter den 24 Projekten, die sich für die Endrunde qualifiziert hatten, sondern wurde in einer feierlichen Zeremonie mit einer besonderen Erwähnung zusätzlich hervorgehoben.

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