Auf die Konsistenz kommt es beim Arbeiten mit Lehm an. Folke Köbberling weiß das, sie hat viel Erfahrung mit dem Hausbau. Foto: Ines Rudel

Mit einer künstlerischen Intervention öffnet Folke Köbberling beim Kunstverein Neuhausen Horizonte für nachhaltiges Bauen.

Ein erdiger Geruch liegt in der Luft. Aus Lehm, Schafwolle und Balken aus dem abgebauten Dachstuhl eines Weinberghauses in Remshalden baut die Künstlerin Folke Köbberling beim Kunstverein Neuhausen (KVN) zurzeit ein Haus. „Wir verwerten Materialien aus der Natur wieder“, sagt die Wissenschaftlerin, die an der Technischen Universität Braunschweig das Fach Architekturbezogene Kunst lehrt. Das nachhaltige Projekt ist Teil der Ausstellung „Tribute to Oud – Unterschätzte Ressourcen“, die Ende April mit einem Richtfest im Projektraum des Kunstvereins Neuhausen eröffnet wird.

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