Appell an Deutschland – Bewohner des abgebrannten Lagers Moria möchten weg von der griechischen Insel Lesbos. Foto: dpa/Petros Giannakouris

Deutschland will 150 unbegleitete Minderjährige aus dem griechischen Flüchtlingslager Moria aufnehmen. Das ist sehr wenig angesichts der großen Not von rund 12 000 Menschen. Warum die Entscheidung dennoch nach vorn weist, schreibt Christoph Reisinger in diesem Kommentar.

Stuttgart. - Angesichts der nackten Not von Flüchtlingen und Migranten nach dem Abbrennen des Lagers Moria wirkt diese Lösung kleinlich: Zehn europäische Länder wollen 400 der in Griechenland Gestrandeten aufnehmen, Deutschland bis zu 150 davon. Die restlichen 12 000 bleiben im Elend auf der Insel Lesbos zurück.

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