Ehrgeiz, Athletik und Selbstbewusstsein: Der 19-jährige Carlos Alcaraz erinnert teilweise verblüffend an den jungen Rafael Nadal. Foto: imago/Paul Zimmer

Carlos Alcaraz gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel, kürt sich zur jüngsten Nummer eins der Geschichte – und hat noch viel vor.

Carlos Alcaraz (19) hatte gerade die angenehmen Pflichten als neuer Tenniskönig von New York erfüllt, da kam der Teenager unmissverständlich zur Sache. „Ich will lange an der Spitze bleiben“, sagte Alcaraz, der soeben noch im Konfettiregen als US-Open-Pokalgewinner glückselig fürs Fotografenheer posiert hatte, „viele Wochen, viele Jahre.“ Alcaraz hielt ein paar Sekunden inne, um dann nachzulegen: „Von diesen Momenten hier, von solchen Siegen kannst du gar nicht genug kriegen.“

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