Stuttgart am vergangenen Karsamstag: die Polizei hatte große Teile der Innenstadt wegen der Coronademo abgesperrt. Foto: Redaktion

Die sogenannten Querdenker prägen in negativer Weise das Bild der Stadt. Das darf nicht so bleiben. Aufmerksamkeit verdienen vor allem jene, die für die Stärken Stuttgarts stehen, findet Lokalchef Jan Sellner.

Stuttgart - „Was ist in Stuttgart los?“, fragen sich viele Menschen. Die Besorgnis ist groß. Das zeigen die vielen Zuschriften von Leserinnen und Lesern, das zeigt das bundesweite Echo auf die Ereignisse vom vergangenen Samstag, und das spiegelt sich in der Einschätzung des Kommunikationswissenschaftlers Frank Brettschneider, der diese Woche warnte: Stuttgart müsse aufpassen, dass es für die sogenannten Querdenker nicht das wird, was Dresden für Pegida war. Es drohe die Gefahr, dass die Stadt als verbohrt und unvernünftig wahrgenommen werde. Ein Alarmsignal!

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