Millionen demonstrieren für die Anerkennung der Wahl vom November, die Aung San Suu Kyi Foto: AFP

Buddhistische Nationalisten plädieren beim Putsch für Gewalt. Sonst wird die Glaubensrichtung für ihren Pazifismus geschätzt.

Myanmar - Mittlerweile sind Millionen auf den Straßen. „Rettet Myanmar“, fordern ihre Plakate und: „Lasst Aung San Suu Kyi frei.“ Sie marschieren, fahren auf Mopeds, treffen sich als Berufsgruppen oder Unifakultäten, bilden so ihre Demonstrationsblöcke. Durch die festen Bande sozialer Zugehörigkeiten schafft es die Demokratiebewegung in Myanmar, seit Wochen immer mehr Demonstranten zu mobilisieren. Was sie wollen, ist klar: die Anerkennung der Wahl vom November, als die Demokratieikone und Staatsrätin Aung San Suu Kyi gut 80 Prozent der Stimmen gewann.

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