Frust pur bei Timo Werner nach der vergebenen Riesenchance Foto: dpa/Thilo Schmuelgen

Der Fehlschuss von Timo Werner gegen Nordmazdonien hallt nach und bietet Gesprächsstoff. Doch was könnte dahinter stecken? Eine Analyse zum Tief des gebürtigen Stuttgarters, der mal die Nummer eins im Angriff der DFB-Elf war.

Duisburg - Fehlschüsse von prominenten Angreifern in der DFB-Elf sind nichts Neues – man denke da nur an den Sommer 2008, an Wien, ans letzte EM-Gruppenspiel gegen Österreich. Und damit an Mario Gomez, der damals beim VfB Stuttgart angestellt war und es fertig brachte, die Kugel nach einem Pass von Miroslav Klose aus zwei Metern freistehend nicht im Tor unterzubringen. Gomez bugsierte den Ball übers Tor. Und diese Aktion war irgendwie ein Kunststück an sich, denn: Das war sicher schwieriger gewesen, als den Ball über die Linie zu drücken.

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